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Autor: Wolfgang Hohlfeld

RECAP „HEALTH STARTUPS“ NETWORKING: Perspektiven für Berlins Life Science Ökosystem

RECAP "HEALTH STARTUPS" NETWORKING

Perspektiven für Berlins Life Science Ökosystem

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Eigene Aufnahme  

Im Oktober war unser Team beim Networking-Event am Bayer Campus zum Thema Berlins Gesundheits- und Biotech-Startup-Landschaft. Die Veranstaltung wurde von Bettina von Streit (Bayer) gehostet und von Dr. Kai Uwe Bindseil (Berlin Partner) moderiert.

Die Highlights: 

Alexander Nuyken (JLL): Marktanalyse zur Nachfrage für Laborflächen in Berlin

Bettina von Streit (Bayer): Strategische Entwicklung des Bayer Campus

Dr. Marion Hitchcock (Bayer): Vorstellung Bayer Cell & Gene Therapy Center

Moritz Kränkl (Hybrick): Aktuelle Marktdynamik im Life Science Real Estate

Unser Key Takeaway: Berlins Life Science Sektor wächst kontinuierlich, das erkennt man bspw. anhand der Anzahl der Labormitarbeiter*innen, die in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen ist. 

Doch Wachstum entfaltet nur dann Wirkung, wenn die passende Infrastruktur vorhanden ist: flexibel, skalierbar und innovationsgerecht.

Danke an Bayer und Berlin Partner für das Zusammenbringen der Community!

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DEEP TECH BRAUCHT RAUM: Warum Deutschland jetzt in Infrastruktur investieren muss

DEEP TECH BRAUCHT RAUM

Warum Deutschland jetzt in Infrastruktur investieren muss

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Eigene Aufnahme  

„Deep Tech ist nicht einfach nur eine weitere Technologie – es ist die Grundlage unserer zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit.“ Mit diesem Statement fasst BDI-Präsident Peter Leibinger eine wegweisende Studie von BDI und Boston Consulting Group zusammen: Bis 2030 liegt das globale Deep Tech-Potenzial bei bis zu €8 Billionen.

Deutschland hat die Voraussetzungen: Erstklassige Forschung, industrielle Tiefe und Ingenieurkultur. Die zentrale Erkenntnis der Studie: Dieses Jahrzehnt entscheidet, ob Deutschland eine führende Rolle einnimmt oder den Anschluss verliert.

Infrastruktur als kritischer Engpass: Neben Finanzierung und Regulierung fehlt vor allem spezialisierte Infrastruktur: Prototyping-Einrichtungen, Validierungsplattformen, GMP-konforme Biotech-Flächen, Produktionsräume und ausreichend Energiekapazität.

Berlin als Deep Tech Hub: Berlin ist 2024 der bundesweiten Digital Hub Initiative beigetreten. Im Marienpark Berlin schaffen wir die notwendige Infrastruktur: von Werkstätten für Prototyping bis zu skalierbaren Labor- und Produktionsflächen in Hybrick Berlin und Hybrick X Berlin – für den Weg vom Labor zur Marktreife.

Weitere Informationen findest du hier.

Bereit, mit uns zu wachsen?

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CPHI FRANKFURT: Manufacturing 5.0 und die Rolle von Immobilien

CPHI FRANKFURT

Manufacturing 5.0 und die Rolle von Immobilien

Screenshot

Eigene Aufnahme  

Wolfgang Hohlfeld war auf der diesjährigen CPHI in Frankfurt und erlebte eine Branche mit klarer Dynamik über alle Segmente hinweg.

Die Überraschung: Statt des erwarteten KI-Hypes stand ein anderes Thema im Mittelpunkt: Manufacturing 5.0 und die Frage, wie intelligentere, vernetztere Produktionsökosysteme die Zukunft von Biopharma gestalten werden.

Die wichtigste Erkenntnis: Die Gespräche drehten sich nicht nur um Technologie, sondern auch um physische Infrastruktur. Denn smarte Fertigung braucht mehr als Software – sie braucht Räume, die Flexibilität, Skalierbarkeit und Zusammenarbeit ermöglichen.

Genau hier setzt HYBRICK an. Als „Outlier“ auf solchen Events bringen wir eine andere Perspektive ein: Wie müssen Räume gestaltet sein, damit Life Science Innovation tatsächlich stattfinden kann?

Die Gespräche mit bekannten Gesichtern und neuen Kontakten machten deutlich: Die Branche steht vor großen Transformationen – und die richtigen Flächen sind Teil der Lösung.

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EXPO REAL 2025: Unsere Key Takeaways zwischen KI, neuen Asset-Klassen und Aperitifs

EXPO REAL 2025

Unsere Key Takeaways zwischen KI, neuen Asset-Klassen und Aperitifs

Screenshot

Eigene Aufnahme  

Intensive, aber inspirierende Tage liegen hinter uns. Wir waren als am Stand der Investa Real Estate auf der EXPO REAL (Messe München) vertreten und hatten viele positive Gespräche über die Zukunft der Branche.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

→ Marktmomentum: Die Bauaktivität und Projektaufträge ziehen wieder an. Eine abwartende Haltung ist keine Option mehr. Die Stimmung war vorsichtig, aber positiv, besonders mit Blick auf die Infrastrukturpläne der Bundesregierung.
→Offenheit für Innovation: Banken und Investoren zeigen starkes Interesse an glaubwürdigen alternativen Asset-Klassen wie Life Science oder innovativer Tech-Infrastruktur.
→KI-Diskussion: Die Panel-Debatte „KI und die Immobilienbranche“ brachte eine klare Botschaft: KI-Agenten werden die Branche verändern und Junior-Aufgaben ersetzen. Aber menschliche Interaktion mit Kunden wird noch wichtiger.

Unser Fazit: Wandel ist die neue Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit. Die Branche bewegt sich langsam von Vorsicht zu Aktion.

Unser Wein- und Musikempfang am Investa-Stand war wieder großartig – eine Erinnerung daran, dass in einer digitalisierten Welt echte Verbindungen immer noch echtes Business antreiben.

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HYBRICK im Oktober

Hybrick im OKTOBER

Monthly Recap

Newsletter_Oktober

Foto: Investa Real Estate 

 

Liebe HYBRICK Community,

im Oktober waren wir auf wichtigen Branchenevents: Health Startups Networking, EXPO REAL und CPHI Frankfurt. Ein wiederkehrendes Thema: spezialisierte Infrastruktur als Schlüssel für Innovation. 

Und das zeigen wir in unserem aktuellen Newsletter:

RECAP „HEALTH STARTUPS“ NETWORKING: Perspektiven für Berlins Life Science Ökosystem

EXPO REAL 2025: Unsere Key Takeaways zwischen KI, neuen Asset-Klassen und Aperitifs 

DEEP TECH BRAUCHT RAUM: Warum Deutschland jetzt in Infrastruktur investieren muss 

CPHI Frankfurt: Manufacturing 5.0 und die Rolle von Immobilien

Besuchen Sie uns auf unserer Website für weitere Einblicke oder treten Sie direkt mit uns in Kontakt. Wir freuen uns auf einen ebenso produktiven November mit weiteren Projekt-Fortschritten.

Beste Grüße
Ihr HYBRICK Team


RECAP „HEALTH STARTUPS“ NETWORKING
Perspektiven für Berlins Life Science Ökosystem 

Im Oktober war unser Team beim Networking-Event am Bayer Campus zum Thema Berlins Gesundheits- und Biotech-Startup-Landschaft. Die Veranstaltung wurde von Bettina von Streit (Bayer) gehostet und von Dr. Kai Uwe Bindseil (Berlin Partner) moderiert.

Die Highlights: 

Alexander Nuyken (JLL): Marktanalyse zur Nachfrage nach Laborflächen in Berlin

Bettina von Streit: Strategische Entwicklung des Bayer Campus

Dr. Marion Hitchcock: Vorstellung des Bayer Cell & Gene Therapy Center – eine wichtige Ergänzung für Berlins Life Science Infrastruktur

Moritz Kränkl (Managing Director HYBRICK): Aktuelle Marktdynamik, gemeinsam mit weiteren wichtigen Projektentwicklern

Unser Key Takeaway: Berlins Life Science Sektor wächst kontinuierlich, das erkennt man bspw. anhand der Anzahl der der Labormitarbeiter*innen, die in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen ist. 

Doch Wachstum entfaltet nur dann Wirkung, wenn die passende Infrastruktur vorhanden ist: flexibel, skalierbar und innovationsgerecht.

Danke an Bayer und Berlin Partner für das Zusammenbringen der Community!

Weitere Impressionen finden Sie hier.


EXPO REAL 2025
Unsere Key Takeaways zwischen KI, neuen Asset-Klassen und Aperitifs

Intensive, aber inspirierende Tage liegen hinter uns. Wir waren als Teil von Investa Real Estate auf der EXPO REAL (Messe München) und hatten viele positive Gespräche über die Zukunft der Branche.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

Marktmomentum: Die Bauaktivität und Projektaufträge ziehen wieder an. Eine abwartende Haltung ist keine Option mehr. Die Stimmung war vorsichtig, aber positiv, besonders mit Blick auf die Infrastrukturpläne der Bundesregierung.

Offenheit für Innovation: Banken und Investoren zeigen starkes Interesse an glaubwürdigen alternativen Asset-Klassen wie Life Science oder innovativer Tech-Infrastruktur.

KI-Diskussion: Die Panel-Debatte „KI und die Immobilienbranche“ brachte eine klare Botschaft: KI-Agenten werden die Branche verändern und Junior-Aufgaben ersetzen. Aber menschliche Zusammenarbeit wird noch wichtiger.

Unser Fazit: Wandel ist die neue Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit. Die Branche bewegt sich langsam von Vorsicht zu Aktion.

Unser Wein- und Musikempfang am Investa-Stand war wieder großartig – eine Erinnerung daran, dass in einer digitalisierten Welt echte Verbindungen immer noch echtes Business antreiben.

Weitere Eindrücke von der EXPO REAL finden Sie hier.


DEEP TECH BRAUCHT RAUM
Warum Deutschland jetzt in Infrastruktur investieren muss 

„Deep Tech ist nicht einfach nur eine weitere Technologie – es ist die Grundlage unserer zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit.“ Mit diesem Statement fasst BDI-Präsident Peter Leibinger eine wegweisende Studie von BDI und Boston Consulting Group zusammen: Bis 2030 liegt das globale Deep Tech-Potenzial bei bis zu €8 Billionen.

Deutschland hat die Voraussetzungen: Erstklassige Forschung, industrielle Tiefe und Ingenieurkultur. Die zentrale Erkenntnis der Studie: Dieses Jahrzehnt entscheidet, ob Deutschland eine führende Rolle einnimmt oder den Anschluss verliert.

Infrastruktur als kritischer Engpass: Neben Finanzierung und Regulierung fehlt vor allem spezialisierte Infrastruktur: Prototyping-Einrichtungen, Validierungsplattformen, GMP-konforme Biotech-Flächen, Produktionsräume und ausreichend Energiekapazität.

Berlin als Deep Tech Hub: Berlin ist 2024 der bundesweiten Digital Hub Initiative beigetreten. Im Marienpark Berlin schaffen wir die notwendige Infrastruktur: von Werkstätten für Prototyping bis zu skalierbaren Labor- und Produktionsflächen in Hybrick Berlin und Hybrick X Berlin – für den Weg vom Labor zur Marktreife.

Bereit, mit uns zu wachsen?


CPHI FRANKFURT
Manufacturing 5.0 und die Rolle von Immobilien 

Wolfgang war auf der diesjährigen CPHI in Frankfurt und erlebte eine Branche mit klarer Dynamik über alle Segmente hinweg.

Die Überraschung: Statt des erwarteten KI-Hypes stand ein anderes Thema im Mittelpunkt: Manufacturing 5.0 und die Frage, wie intelligentere, vernetztere Produktionsökosysteme die Zukunft von Biopharma gestalten werden.

Die wichtigste Erkenntnis: Die Gespräche drehten sich nicht nur um Technologie, sondern auch um physische Infrastruktur. Denn smarte Fertigung braucht mehr als Software – sie braucht Räume, die Flexibilität, Skalierbarkeit und Zusammenarbeit ermöglichen.

Genau hier setzt HYBRICK an. Als „Outlier“ auf solchen Events bringen wir eine andere Perspektive ein: Wie müssen Räume gestaltet sein, damit Life Science Innovation tatsächlich stattfinden kann?

Die Gespräche mit bekannten Gesichtern und neuen Kontakten machten deutlich: Die Branche steht vor großen Transformationen – und die richtigen Räume sind Teil der Lösung.

Entdecken Sie weitere Eindrücke von der CPHI Frankfurt.


WAS KOMMT ALS NÄCHSTES?
Wir halten Sie informiert 

Vielen Dank für Ihr Interesse am HYBRICK Newsletter. Wir freuen uns über Feedback, Anregungen und Ideen. Vereinbaren Sie gerne jederzeit einen Termin mit uns.

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HYBRICK im September

Hybrick im september

Monthly Recap

Newsletter_September

Foto: Marienpark 

Liebe HYBRICK Community,

Im September haben wir wichtige Weichen gestellt: Die offizielle Kooperation mit ringberlin für Süd-Berlins Innovationsviertel, neue Workshop-Einheiten für Hardware-Startups und Einblicke in erfolgreiche Tech-Ökosysteme. Auch persönlich kamen wir zusammen – beim Oktoberfest in München mit Team, Investa und Partnern.

In unserem aktuellen Newsletter finden Sie:

  • FLEXIBEL. KREATIV. KOLLABORATIV: Wir launchen die „Workshops“ für hardwaregetriebene Startups

  • DEEP-TECH-CLUSTER-ANALYSE: Vier spannende Insights über Brainport Eindhoven

  • NEUE KOOPERATION: ringberlin und Marienpark Berlin gemeinsam auf dem Weg zum #Zukunftsort

  • O‘ ZAPFT IS: HYBRICK auf dem Oktoberfest

Besuchen Sie uns auf unserer Website für weitere Einblicke oder treten Sie direkt mit uns in Kontakt. Wir freuen uns auf einen ebenso produktiven Oktober mit weiteren Projekt-Fortschritten.

Beste Grüße
Ihr HYBRICK Team


FLEXIBEL. KREATIV. KOLLABORATIV
Wir launchen die „Workshops“ für hardwaregetriebene Startups

Direkt neben unseren Launch Labs im historischen IM16-Gebäude entstehen drei eigenständige Workshop-Einheiten, speziell entwickelt für hardwaregetriebene Startups, die Büro- und Werkstattflächen unter einem Dach benötigen mit

  • 144–174 m² flexible Fläche pro Einheit, die Arbeitsplätze und Produktionsbereiche nahtlos kombiniert.

  • Mehrstöckige Raum-in-Raum-Module, die eine flexible Raumerweiterung von 117 m² auf insgesamt bis zu 647 m² ermöglichen.

  • Transparente Strukturen, die Kommunikation, Austausch und Inspiration zwischen den Teams fördern.

Ganz gleich, ob Sie Launch Labs (Labor + Büro) oder Workshop-Einheiten benötigen– beide Formate sind darauf ausgelegt, dass kleine Teams mit großen Ideen kompakt starten und bei Wachstum direkt auf unserem Campus skalieren können.

Einzug ab Q2/2026.

Mehr Details zu den neuen Workshop-Einheiten finden Sie hier.


DEEP-TECH-CLUSTER-ANALYSE
Vier spannende Insights über Brainport Eindhoven

Was macht Tech-Hubs eigentlich so erfolgreich? Als Teil von Marienpark Berlin schauen wir uns erfolgreiche Cluster genau an.

Brainport Eindhoven verdient deshalb einen genaueren Blick: 2,5 Milliarden Euro staatliche Investitionen (2024), #7 weltweit in Startup-Ökosystemen, Heimat von ASML, NXP Semiconductors und Signify.

Unsere vier Erkenntnisse:

Komplette Wertschöpfungskette an einem Ort: Der High Tech Campus vereint auf 1,3 km² 240 Unternehmen und 13.000 Forscher – von Grundlagenforschung bis Großindustrie.

Eine erfolgreiche Triple-Helix: Regierung, Industrie und Wissenschaft kooperieren gemeinsam. Der Brainport Partner Fund investiert 219 Millionen € gezielt in Infrastruktur, Talententwicklung und Chancengleichheit.

Globale Talente, lokales Ökosystem: Mit Platz 3 weltweit bei Patenten pro Einwohner, über 150 Nationalitäten und 90% Englischsprachigen zeigt sich, wie globales Denken lokal verankert wird.

Langfristige Vision mit messbaren Meilensteinen: 1Initiativen mit 15-20 Jahren Laufzeit schaffen nachhaltige Forschungskapazitäten, Infrastruktur und Deep Tech- sowie Life Science-Strukturen.

Die Quintessenz: Erfolgreiche Deep-Tech-Ökosysteme brauchen nachhaltige staatliche Unterstützung, gemeinsame Investitionen der Industrie und geografische Konzentration. 

Prinzipien, die wir auch für die Marienpark Berlin als wesentlich erachten.

Mehr zur Cluster-Analyse und den Erfolgsfaktoren von Brainport Eindhoven.


NEUE KOOPERATION
ringberlin und Marienpark Berlin gemeinsam auf dem Weg zum #Zukunftsort

Gemeinsam mit Matthias Menger (CEO ringberlin) und Christian Meine (CEO Marienpark Berlin) entsteht ein 400.000 m² großen Innovationsbezirk, in dem Wissenschaft, Wirtschaft, Technologie und Kreativität zusammenkommen.

Was bereits existiert:

MotionLab.Berlin baut auf dem ringberlin-Campus Europas größten Makerspace (17.000 m²) für Prototyping und Produktion mit Fokus auf Hardware und Deep Tech.

Reale Testumgebungen wie das Human Centered Security Lab und das Circular Construction Living Lab ermöglichen Unternehmen, Innovationen unter Realbedingungen zu validieren.

Starke Community mit Partnern wie KI Park, Handwerkskammer Berlin, DATA2HEAT, MGA Mobility, BIZH, Forschungscampus Mobility2Grid und BrewDog Brauerei – für branchenübergreifenden Wissensaustausch.

HYBRICK entwickelt hybride Labor- und Produktionsflächen für Life-Science- und hardwareintensive Technologieunternehmen in unterschiedlichen Wachstumsphasen.

Die Vision: Ein führendes Innovationszentrum, in dem Offenheit, Zusammenarbeit und Experimentieren die Kultur prägen – ein Ökosystem, das heute erkundbar ist und in Zukunft weiter wächst.

Mehr zur Kooperation und dem Innovationsviertel in Süd-Berlin


O‘ ZAPFT IS
HYBRICK auf dem Oktoberfest

Letzte Woche trafen sich unser Team, Kolleg:innen der Investa und unsere Geschäftspartner:innen zum traditionellen Oktoberfest in der historischen Schottenhamel Festhalle. 

In geselliger Runde und einzigartiger Atmosphäre hatten wir die Gelegenheit, uns abseits des Arbeitsalltags auszutauschen und gemeinsam zu feiern.

Solche Momente des persönlichen Austauschs stärken das Miteinander, das die Basis für erfolgreiche Zusammenarbeit bildet. 

Herzlichen Dank an alle, die dabei waren. 


WAS KOMMT ALS NÄCHSTES?
Wir halten Sie informiert 

Vielen Dank für Ihr Interesse am HYBRICK Newsletter. Wir freuen uns über Feedback, Anregungen und Ideen. Vereinbaren Sie gerne jederzeit einen Termin mit uns.

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O‘ ZAPFT IS: HYBRICK auf dem Oktoberfest

O' ZAPFT IS

HYBRICK auf dem Oktoberfest

Oktoberfest (1)

Foto: Investa

Letzte Woche trafen sich unser Team, Kolleg:innen der Investa und unsere Geschäftspartner:innen zum traditionellen Oktoberfest in der historischen Schottenhamel Festhalle. 

 

In geselliger Runde und einzigartiger Atmosphäre hatten wir die Gelegenheit, uns abseits des Arbeitsalltags auszutauschen und gemeinsam zu feiern.

 

Solche Momente des persönlichen Austauschs stärken das Miteinander, das die Basis für erfolgreiche Zusammenarbeit bildet. 

 

Herzlichen Dank an alle, die dabei waren. 

 

Alle Updates direkt auf LinkedIn verfolgen und mitdiskutieren.

DEEP-TECH-CLUSTER-ANALYSE: Vier spannende Insights über Brainport Eindhoven

DEEP-TECH-CLUSTER-ANALYSE

Vier spannende Insights über Brainport Eindhoven

Letzter Beitrag

Foto: Venmans.com

Was macht Tech-Hubs eigentlich so erfolgreich? Als Teil von Marienpark Berlin schauen wir uns erfolgreiche Cluster genau an.

Brainport Eindhoven verdient deshalb einen genaueren Blick: 2,5 Milliarden Euro staatliche Investitionen (2024), #7 weltweit in Startup-Ökosystemen, Heimat von ASML, NXP Semiconductors und Signify

Unsere vier Erkenntnisse:

Komplette Wertschöpfungskette an einem Ort: Der High Tech Campus vereint auf 1,3 km² 240 Unternehmen und 13.000 Forscher – von Grundlagenforschung bis Großindustrie.

Eine erfolgreiche Triple-Helix: Regierung, Industrie und Wissenschaft kooperieren gemeinsam. Der Brainport Partner Fund investiert 219 Millionen € gezielt in Infrastruktur, Talententwicklung und Chancengleichheit.

Globale Talente, lokales Ökosystem: Mit Platz 3 weltweit bei Patenten pro Einwohner, über 150 Nationalitäten und 90% Englischsprachigen zeigt sich, wie globales Denken lokal verankert wird.

Langfristige Vision mit messbaren Meilensteinen: 1Initiativen mit 15-20 Jahren Laufzeit schaffen nachhaltige Forschungskapazitäten, Infrastruktur und Deep Tech- sowie Life Science-Strukturen.

Die Quintessenz: Erfolgreiche Deep-Tech-Ökosysteme brauchen nachhaltige staatliche Unterstützung, gemeinsame Investitionen der Industrie und geografische Konzentration. 

Prinzipien, die wir auch für die Marienpark Berlin als wesentlich erachten.

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HYBRICK im August

Hybrick im August

Monthly Recap

Hybrick im August

Foto: Marienpark 

Liebe HYBRICK Community,

Im August haben wir unsere Raumkonzepte in die Praxis umgesetzt. Mit ersten Baufortschritten, neuen Erkenntnissen und Lösungsansätzen für die Herausforderungen unserer Kunden.

In unserem aktuellen Newsletter finden Sie:

STEP ONE LAUNCH LABS: Erste Baufortschritte im Marienpark

LABOR, BÜRO UND PRODUKTION UNTER EINEM DACH: Drei Gründe, warum hybride Räume besser funktionieren

BASEL VS. BERLIN: Drei Learnings aus Europas führendem Life-Sciences-Hub

FLEXIBLE ARBEITSBEREICHE: So bauen wir Flexibilität in jeden Grundriss ein

Besuchen Sie unsere Website für weitere Einblicke oder treten Sie direkt mit uns in Kontakt. Wir freuen uns auf einen ebenso produktiven September mit weiteren Projektfortschritten.

Beste Grüße
Ihr HYBRICK Team


STEP ONE LAUNCH LABS
Erste Baufortschritte im Marienpark

Die Bauarbeiten an unseren Launch Labs haben begonnen. Die historischen Industriegebäude im Marienpark werden in flexible Laborflächen für Life-Science- und Deep-Tech-Start-ups umgewandelt.

Von alten Mauern zu neuen Möglichkeiten: Der erste Schritt ist geschafft – der Abriss der Bereiche IM 16 hat begonnen, um Platz für drei individuelle Laboreinheiten und flexible Büroflächen zu schaffen. 170 m² veralteter Industriefläche werden in modernste Laborinfrastruktur verwandelt.

Drei Labore, unendliche Möglichkeiten: Die Laboreinheiten L01–L03 (17–65 m²) werden mit hoher Luftwechselrate, natürlichem Licht und optimaler Flächennutzung ausgestattet – perfekt für wachsende Life-Science- und Deep-Tech-Unternehmen.

Klein anfangen, groß skalieren: Das Konzept dahinter: Flexible Räume, die mitwachsen. Laborbereiche für F&E-Arbeiten, Büros für Meetings und Schreibarbeiten. Und wenn Sie bereit sind zu expandieren, ziehen Sie einfach ins HYBRICK Berlin – auf demselben Campus.

Wie geht es weiter

Der Abriss wird fortgesetzt, anschließend folgen Innenausbau und technische Ausstattung. Wir halten Sie über jeden Fortschritt auf dem Laufenden.

Verfügbar ab Q1 2026 – interessiert? Kontaktieren Sie uns.

Weitere Eindrücke der aktuellen Launch Labs finden Sie hier.


LABOR, BÜRO UND PRODUKTION UNTER EINEM DACH
Drei Gründe, warum hybride Räume besser funktionieren

Warum hybride Räume getrennte Standorte übertreffen
Die meisten Life-Science-Unternehmen verteilen ihre Aktivitäten auf mehrere Standorte, Labore, Büros und Produktion sind voneinander getrennt. Das führt nicht nur zu Ineffizienzen und Kommunikationslücken, sondern verschenkt auch Innovationspotenzial. Wir haben den Standard hinterfragt und uns für einen anderen Weg entschieden: Statt Trennung setzen wir auf Zusammenarbeit.

Drei Gründe, warum hybride Räume besser funktionieren:

  • Intelligente Flächennutzung: Multifunktionale Bereiche und flexible Grundrisse vermeiden Leerstand und optimieren Betriebskosten für wachsende Life-Science-Unternehmen.

  • Beschleunigter Wissenstransfer: Die räumliche Nähe von Forschung, Entwicklung und Produktion verkürzt Innovationszyklen und ermöglicht direkte Problemlösungen.

  • Ressourceneffizienz & Nachhaltigkeit: Gemeinsame Infrastruktur und integrierte Energiesysteme reduzieren Umweltbelastung und Betriebskosten erheblich.

Möchten Sie sehen, wie das aussieht?

Werfen Sie einen Blick auf unser Hybrick Berlin 3D-Modell und entdecken Sie unsere Raumlayouts.


BASEL VS. BERLIN
Drei Learnings aus Europas führendem Life-Sciences-Hub

Strategische Lektionen vom führenden Life-Sciences-Hub Europas
Basels 150-jährige Pharmatradition hat das produktivste Life-Sciences-Ökosystem Europas geschaffen. Mit Novartis, Roche und Hunderten von Biotech-Unternehmen in unmittelbarer Nähe setzt Basel den europäischen Standard. Doch was macht Basel so erfolgreich – und wie kann Berlin diese Strategien nutzen?

  • Geografische Konzentration & Steueranreize: Anders als Basel mit seinem einheitlichen Ansatz konkurriert Berlin mit anderen deutschen Regionen. Ein Fokus auf Berlin-Brandenburg mit spezialisierten Life-Sciences-Zonen könnte ähnliche Agglomerationseffekte erzeugen – durch vereinfachte Genehmigungen und steuerliche Vorteile.

  • Regulatorische Effizienz: Einheitliche Genehmigungsverfahren für klinische Studien und Fast-Track-Prozesse für Zell- und Gentherapien könnten Berlin als europäischen Regulierungsführer positionieren.

  • Spezialisierte Finanzierung: Basels erfahrenes VC-Ökosystem hält vielversprechende Unternehmen vor Ort, indem es spezialisiertes Kapital und Branchenerfahrung über alle Wachstumsphasen hinweg bereitstellt. Berlin braucht ähnlich konzentrierte Investitionsstrategien – inklusive spezieller Life-Sciences-Fonds für Series-B+-Unternehmen und koordinierte Initiativen von Bund, Land und Stadt, um Abwanderungen aufgrund von Kapitalbedarf zu verhindern.

Fazit: Erfolg erfordert langfristiges politisches Engagement über pharmazeutische Entwicklungszyklen (10–15 Jahre) hinweg sowie koordinierte Eingriffe auf allen politischen Ebenen, um Basels strukturelle Vorteile auszugleichen.

Weitere Informationen finden Sie im Beitrag.


FLEXIBLE ARBEITSBEREICHE
So bauen wir Flexibilität in jeden Grundriss ein

Wie Hybrick sich an veränderte Bedürfnisse anpasst
Hybride Gebäude liefern Effizienz, Nachhaltigkeit und schnelleren Wissenstransfer – doch die eigentliche Herausforderung liegt im Grundriss. Solche Umgebungen funktionieren langfristig nur mit flexiblen Flächen, die ohne großen Renovierungsaufwand angepasst werden können.

Unsere Lösung für maximale Flexibilität:

  • Präzise Raster: Ein doppeltes Stützenraster von 1,35 m × 1,20 m, abgestimmt auf ein 0,90 m Fassadenraster, ermöglicht modulare Veränderungen mit minimalem Aufwand.

  • Fassadengerechte Trennwände: Wände können direkt an der Fassade gesetzt werden, wodurch klare Module entstehen.

  • Kalibrierte Gebäudetiefen: Zwei komplementäre Flügel und Tiefen unterstützen sowohl tiefe Laborzonen als auch leichtere Bürobereiche.

  • Öffnende Fenster: Jede kleinste mietbare Einheit verfügt über ein zu öffnendes Fenster – für mehr Komfort und Planungsfreiheit.

  • Typologie-Wechsel: Standardisierte Labor- und Bürogrundrisse nutzen dasselbe Raster, sodass Umnutzungen schnell und schonend erfolgen können.

  • Technik-Wiederverwendung: Technische Komponenten können von verschiedenen Mietertypen genutzt werden.

Das Ergebnis: Räume, die mit Ihren Ideen wachsen. Wenn Ihr Team expandiert, sich Ihr Fokus verändert oder neue Projekte entstehen, passt sich das Gebäude einfach an – ohne monatelange Umbauten oder hohe Zusatzkosten.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihren idealen Grundriss entwickeln.


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Vielen Dank für Ihr Interesse am HYBRICK Newsletter. Wir freuen uns über Feedback, Anregungen und Ideen. Vereinbaren Sie gerne jederzeit einen Termin mit uns.

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𝗙𝗟𝗘𝗫𝗜𝗕𝗘𝗟. 𝗞𝗥𝗘𝗔𝗧𝗜𝗩. 𝗞𝗢𝗟𝗟𝗔𝗕𝗢𝗥𝗔𝗧𝗜𝗩: Vorstellung der „Workshops“ für hardwaregetriebene Start-ups im Marienpark Berlin

𝗙𝗟𝗘𝗫𝗜𝗕𝗘𝗟. 𝗞𝗥𝗘𝗔𝗧𝗜𝗩. 𝗞𝗢𝗟𝗟𝗔𝗕𝗢𝗥𝗔𝗧𝗜𝗩:

Vorstellung der „Workshops“ für hardwaregetriebene Start-ups im Marienpark Berlin

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Foto: Marienpark 

Wo einst fossile Energie in Gas umgewandelt wurde, werden schon bald Ideen zu Next-Gen-Technologien geschmiedet.

Neben unseren Launch Labs im historischen IM16-Gebäude entstehen 𝘁𝗿𝗲𝗶 𝘂𝗻𝗮𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴𝗲 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝘂𝗺𝗴𝗲𝗯𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 mit:

→ separaten Einheiten, die 144 m² – 174 m² flexible Fläche bieten und 𝗕ü𝗿𝗼- 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗼𝗿𝗸𝘀𝗵𝗼𝗽-𝗕𝗲𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗸𝗼𝗺𝗯𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻

→ 𝗺𝗲𝗵𝗿𝗲𝘁𝗮𝗴𝗶𝗴𝗲 𝗥𝗮𝘂𝗺-𝗶𝗺-𝗥𝗮𝘂𝗺-𝗠𝗼𝗱𝘂𝗹𝗲, die eine Flächenerweiterung von 117 m² auf insgesamt 647 m² ermöglichen

→ 𝘁𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘁𝗲 𝗦𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗻, die Kommunikation und Inspiration fördern

Ob du Launch Labs (Mischung aus Laboren und Büroflächen) oder Workshop-Einheiten benötigst – beide sind für kleine Teams mit großen Ideen konzipiert, um kompakt zu starten und beim Wachstum über unseren Campus zu skalieren.

Möglicher Einzug ab Q2/2026.

Du möchtest mehr erfahren? Klicke hier.

 

 

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